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<title>Antenne Witten</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
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<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
<description>Antenne Witten produziert wöchentlich die Sendung Kulturblick, die jeden Freitag auf den Frequenzen des Lokalradios für den Ennepe-Ruhr-Kreis &#x201E;Radio EN&#x201D; im südlichen Ruhrgebiet (Deutschland) zu empfangen ist. Sie können uns auch in den Nachbarstädten Bochum, Dortmund, Essen, Hagen auf UKW und via Live-Stream Weltweit im Internet hören. In Kulturblick stellt die Antenne neue Bücher, Kinofilme und lokale Ereignisse der Bereiche Kunst und Literatur vor.</description>
<itunes:subtitle>Der Kulturblick-Podcast - Neue Bücher, DVDs und Filme, sowie lokale Veranstaltungen im Ruhrgebiet</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Antenne Witten produziert wöchentlich die Sendung Kulturblick, die jeden Freitag auf den Frequenzen des Lokalradios für den Ennepe-Ruhr-Kreis &#x201E;Radio EN&#x201D; im südlichen Ruhrgebiet (Deutschland) zu empfangen ist. Sie können uns auch in den Nachbarstädten Bochum, Dortmund, Essen, Hagen auf UKW und via Live-Stream Weltweit im Internet hören. In Kulturblick stellt die Antenne neue Bücher, Kinofilme und lokale Ereignisse der Bereiche Kunst und Literatur vor.</itunes:summary>
<language>de-de</language>
<copyright>Antenne Witten 2010</copyright>
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<itunes:name>Antenne Witten</itunes:name>
<itunes:email>podcast@antennewitten.de</itunes:email>
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<title>Antenne Witten</title>
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<category>Society &amp; Culture</category>
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<itunes:category text="Literature"></itunes:category>
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<title>1. Antenne Witten Podcast</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Der Kulturblick, widmet sich zunächst zwei Büchern über königliche Hoheiten. Eines ist schon fast ein Krimi: &#x201E;Prinzessin Masako &#x2014; Der gefangene Schmetterling&#x201D; lautet der Titel und es berichtet von Intrigen am japanischen Kaiserhof, von Günstlingen und Höflingen, deren Macht so weit reicht, die Kaiserin, die einst als Hoffnungsträgerin einer verstaubten Monarchie gehandelt wurde, vollkommen aus der Öffentlichkeit fernzuhalten. Dem Phänomen um die Wiedererstarkung der europäischen Monarchien geht derweil das Buch &#x201E;Wenn Liebe adelt&#x201D; auf den Grund. 

Ein neues Lexikon der Rechtsirrtümer klärt derweil den Laien über juristische Halbwahrheiten auf und um asoziale Marktwirtschaft geht es in dem Werk zweier Journalisten aus dem Jahr 2004, das kurz vor den Bundestagswahlen aber gerne noch einmal vorgestellt werden darf.

Das Besondere an dieser Sendung stellt jedoch die Tatsache dar, dass Sie diese nicht nur am Freitag, den 29. Juli, ab 19.04 auf den Frequenzen von &#x201E;Radio EN&#x201D; bzw. im Live-Stream hören können. Nein, diese Sendung gibt es auch im neu eingerichteten Podcast von Antenne Witten &#x2014; und zwar wann immer Sie wollen. Einfach den Podcast abonnieren unsere Sendungen zugeschickt bekommen. Wer sich mit Podcast noch nicht auskennt, der kann diese Kulturblick-Sendung auch ganz klassisch als MP3-Datei herunterladen.

Alle zukünftig produzierten Sendungen werden wir nicht online stellen. Auch wird es in unseren Online-Sendungen keine Musik zu hören geben. Wir werden jedoch ausgewählte, besondere Sendungen entsprechend aufarbeiten. Mit dieser Sendung, dem &#x201E;Kulturblick 29&#x201D;, mit ihr machen wir den Anfang. Und wie das mit einer Premiere so ist, gibt es natürlich auch ein besonderes Extra: Dabei handelt es sich um ein Interview mit dem bekannten Autor Kai Meyer (www.kaimeyer.com), das es in unserer regulären Radiosendung am 29. Juli on air nicht zu hören geben wird.

Mehr auf www.antennewitten.de</description>
<itunes:subtitle>1. Antenne Witten Podcast</itunes:subtitle>
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Ein neues Lexikon der Rechtsirrtümer klärt derweil den Laien über juristische Halbwahrheiten auf und um asoziale Marktwirtschaft geht es in dem Werk zweier Journalisten aus dem Jahr 2004, das kurz vor den Bundestagswahlen aber gerne noch einmal vorgestellt werden darf.

Das Besondere an dieser Sendung stellt jedoch die Tatsache dar, dass Sie diese nicht nur am Freitag, den 29. Juli, ab 19.04 auf den Frequenzen von &#x201E;Radio EN&#x201D; bzw. im Live-Stream hören können. Nein, diese Sendung gibt es auch im neu eingerichteten Podcast von Antenne Witten &#x2014; und zwar wann immer Sie wollen. Einfach den Podcast abonnieren unsere Sendungen zugeschickt bekommen. Wer sich mit Podcast noch nicht auskennt, der kann diese Kulturblick-Sendung auch ganz klassisch als MP3-Datei herunterladen.

Alle zukünftig produzierten Sendungen werden wir nicht online stellen. Auch wird es in unseren Online-Sendungen keine Musik zu hören geben. Wir werden jedoch ausgewählte, besondere Sendungen entsprechend aufarbeiten. Mit dieser Sendung, dem &#x201E;Kulturblick 29&#x201D;, mit ihr machen wir den Anfang. Und wie das mit einer Premiere so ist, gibt es natürlich auch ein besonderes Extra: Dabei handelt es sich um ein Interview mit dem bekannten Autor Kai Meyer (www.kaimeyer.com), das es in unserer regulären Radiosendung am 29. Juli on air nicht zu hören geben wird.

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<pubDate>Fri, 29 Jul 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Die Stümper (Buch von Thomas Wieczorek)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Ein Autorengespräch steht im Mittelpunkt der Kulturblick-Sendung bei Antenne Witten. Wir unterhalten uns mit dem Berliner Autoren Thomas Wieczorek, der sich in seinem Buch &#8222;Die Stümper&#8220; mit dem Werdegang und den Karrieren von deutschen Bundespolitikern auseinandersetzt.</description>
<itunes:subtitle>Buch: Thomas Wieczorek  - Die Stümper</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ein Autorengespräch steht im Mittelpunkt der Kulturblick-Sendung bei Antenne Witten. Wir unterhalten uns mit dem Berliner Autoren Thomas Wieczorek, der sich in seinem Buch &#8222;Die Stümper&#8220; mit dem Werdegang und den Karrieren von deutschen Bundespolitikern auseinandersetzt.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Eurotopia (Deutsch-polnisches Theaterstück)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Sie sind 14 bis 18 Jahre alt, kommen aus Witten und Tczew, der polnischen Partnerstadt Wittens und stehen gemeinsam am Samstag, 20. August auf der Bühne der Wittener Werkstatt &#8211; die jungen Schauspieler des Theaterstücks &#8222;Eurotopia&#8220;. Bereits jetzt treten sie öffentlich auf, nicht auf der Bühne, sondern im Podcast von Antenne Witten. 
Zu Gast in unserem Studio berichten Barbara Zbik und Marek Brandt beide aus Tczew, sowie Sarah Kranenpoot und Johanna Ziegenbalk aus Witten über ihr Stück und rezitieren einen Ausschnitt aus dem Programm. Über die Entstehung des Stücks erzählt Janina Sasse vom Theater Theaterspiel aus Witten. Die polnische Betreuerin der Gruppe Monika Lubowiecka kommt in der Sendung genauso zu Wort, wie Peter Leidtke vom Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V., der die Kontakte in die Partnerstadt knüpfte.  </description>
<itunes:subtitle>Theater in Witten: Theater*Spiel präsentiert Eurotopia</itunes:subtitle>
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Zu Gast in unserem Studio berichten Barbara Zbik und Marek Brandt beide aus Tczew, sowie Sarah Kranenpoot und Johanna Ziegenbalk aus Witten über ihr Stück und rezitieren einen Ausschnitt aus dem Programm. Über die Entstehung des Stücks erzählt Janina Sasse vom Theater Theaterspiel aus Witten. Die polnische Betreuerin der Gruppe Monika Lubowiecka kommt in der Sendung genauso zu Wort, wie Peter Leidtke vom Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V., der die Kontakte in die Partnerstadt knüpfte.  </itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Alkohölle (Theaterstück von Beate Albrecht)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Die Alkopops &#8211; das sind Mixgetränke aus hartem Schnaps und süßen Saft. In den letzten Monaten verfielen viele junge Menschen ihrem Geschmack und der ungewollten Wirkung, die von ihnen ausging - der Abhängigkeit. In ihrem neuen Stück &#8222;Alkohölle&#8220; zeigt das Wittener Theater &#8222;*Theaterspiel*&#8220; die Auswirkungen des Alkohols an Beispiel der 19-jährigen Lena, die statt ihre Karriere in der Werbeagentur ihre Tante Maxi nachzugehen, dem Beispiel ihres bereits toten Vaters in die Alkoholabhängigkeit folgt. 
Die &#8222;Alkohölle&#8220; wird am 27. August 2005, um 19:30 Uhr im der Werk-Stadt in Witten (Westfalen) aufgeführt. Im Kulturblick von &#8222;Antenne Witten&#8220; erzählen die Hauptdarsteller Beate Albrecht, Katja Mergelsberg und Sabrina Ullrich über die Entstehung des Stücks und  rezitieren eine Ausschnitt daraus. Der Vorsitzender des Freundeskreises Witten Peter Peiseler erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Alkohol. Der Freundeskreis gibt Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit Hilfestellung bei der Findung eines befriedigenden Lebenssinns ohne Suchtmittel. Weitere Informationen zum Theaterspiel gibt es auf www.theater-spiel.de  
</description>
<itunes:subtitle>Theater in Witten: Theater*Spiel präsentiert Alkohölle</itunes:subtitle>
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Die &#8222;Alkohölle&#8220; wird am 27. August 2005, um 19:30 Uhr im der Werk-Stadt in Witten (Westfalen) aufgeführt. Im Kulturblick von &#8222;Antenne Witten&#8220; erzählen die Hauptdarsteller Beate Albrecht, Katja Mergelsberg und Sabrina Ullrich über die Entstehung des Stücks und  rezitieren eine Ausschnitt daraus. Der Vorsitzender des Freundeskreises Witten Peter Peiseler erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Alkohol. Der Freundeskreis gibt Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit Hilfestellung bei der Findung eines befriedigenden Lebenssinns ohne Suchtmittel. Weitere Informationen zum Theaterspiel gibt es auf www.theater-spiel.de  
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<pubDate>Fri, 26 Aug 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Auftritt der Band Stot-Dot-Com-Voice</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Sie haben ihr Los in die eigene Hand genommen und wollen nun mit ihrem poetischen  Rocktheater &#8222;SprachLos&#8220; anderen Stotterern den Weg zum flüssigen Sprechen weisen &#8211; die Mitglieder der Band &#8222;Stott-dot-com-Voice&#8220;. Am Donnerstag, 15. September, treten sie auf der Bühne des Bochumer Bahnhof Langendreer auf, schon jetzt sind sie im Podcast der Antenne Witten zu hören. Anna Kopetsch begrüßt im &#8218;Kulturblick&#8217; Hans Liebelt und Anna-Maria König, zwei Mitglieder der Band und spricht mit ihnen über ihre Revue.

&#8222;SprachLos bedeutet, ich habe ein Los &#8211; ich möchte mich als Mensch ausdrücken &#8211; je nachdem, wie ich das mache, entscheide ich auch über mein eigenes Schicksal&#8220;, erklärt Liebelt im Kulturblick. &#8222;Früher wäre so ein Radiointerview für mich undenkbar &#8211; es hätte Stunden gedauert das zu sagen, was ich jetzt in zwei Minuten gesagt habe&#8220;. Sein Weg vom Stotterer zum Flüssigsprechenden hat zwölf Jahre gedauert. Zuerst spielte seine Crew (Heinz Manuel Krause, Michi Rolke und Mr. Beech) Straßentheater, &#8222;damit wir öffentlich zu sprechen lernten&#8220;, meint Liebelt, der auf der Bühne, als Sanjayo auftritt. Dann wurde das Projekt &#8222;SprachLos?" mit Unterstützung der Hermann Hesse-Gesellschaft ins Leben gerufen. Mittlerweile spielen Sie unter einem festen Dach, das nächste mal im Bahnhof Langendreer (Bochum, Wallbaumweg 108).</description>
<itunes:subtitle>Band: Stott-dot-com-Voice</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Sie haben ihr Los in die eigene Hand genommen und wollen nun mit ihrem poetischen  Rocktheater &#8222;SprachLos&#8220; anderen Stotterern den Weg zum flüssigen Sprechen weisen &#8211; die Mitglieder der Band &#8222;Stott-dot-com-Voice&#8220;. Am Donnerstag, 15. September, treten sie auf der Bühne des Bochumer Bahnhof Langendreer auf, schon jetzt sind sie im Podcast der Antenne Witten zu hören. Anna Kopetsch begrüßt im &#8218;Kulturblick&#8217; Hans Liebelt und Anna-Maria König, zwei Mitglieder der Band und spricht mit ihnen über ihre Revue.

&#8222;SprachLos bedeutet, ich habe ein Los &#8211; ich möchte mich als Mensch ausdrücken &#8211; je nachdem, wie ich das mache, entscheide ich auch über mein eigenes Schicksal&#8220;, erklärt Liebelt im Kulturblick. &#8222;Früher wäre so ein Radiointerview für mich undenkbar &#8211; es hätte Stunden gedauert das zu sagen, was ich jetzt in zwei Minuten gesagt habe&#8220;. Sein Weg vom Stotterer zum Flüssigsprechenden hat zwölf Jahre gedauert. Zuerst spielte seine Crew (Heinz Manuel Krause, Michi Rolke und Mr. Beech) Straßentheater, &#8222;damit wir öffentlich zu sprechen lernten&#8220;, meint Liebelt, der auf der Bühne, als Sanjayo auftritt. Dann wurde das Projekt &#8222;SprachLos?" mit Unterstützung der Hermann Hesse-Gesellschaft ins Leben gerufen. Mittlerweile spielen Sie unter einem festen Dach, das nächste mal im Bahnhof Langendreer (Bochum, Wallbaumweg 108).</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Buchvorstellung Zeitsprünge Ennepetal</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>In der Sendung &#8222;Antenne Witten &#8211; Kulturblick 40&#8220; hören Sie ein Interview mit dem Autor Hans Hermann Pöpsel. Der ehemalige Zeitungsredakteur hat ein Buch mit dem Titel &#8222;Zeitsprünge Ennepetal&#8220; veröffentlicht. &#8222;Zeitsprünge Ennepetal&#8220; zeigt Ansichten aus der Vergangenheit der Stadt Ennepetal und vergleicht diese mit den Ansichten der Gegenwart. Das Buch ist im Sutton Verlag erschienen und kostet im Handel 17,90 Euro. Weitere Informationen zu den Radiosendungen von &#8222;Antenne Witten&#8220; und deren Inhalten finden Sie unter www.antennewitten.de . Dort gibt es auch bibliografische Angaben, Buchkritiken und mehr! </description>
<itunes:subtitle>Buch: Zeitsprünge Ennepetal</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In der Sendung &#8222;Antenne Witten &#8211; Kulturblick 40&#8220; hören Sie ein Interview mit dem Autor Hans Hermann Pöpsel. Der ehemalige Zeitungsredakteur hat ein Buch mit dem Titel &#8222;Zeitsprünge Ennepetal&#8220; veröffentlicht. &#8222;Zeitsprünge Ennepetal&#8220; zeigt Ansichten aus der Vergangenheit der Stadt Ennepetal und vergleicht diese mit den Ansichten der Gegenwart. Das Buch ist im Sutton Verlag erschienen und kostet im Handel 17,90 Euro. Weitere Informationen zu den Radiosendungen von &#8222;Antenne Witten&#8220; und deren Inhalten finden Sie unter www.antennewitten.de . Dort gibt es auch bibliografische Angaben, Buchkritiken und mehr! </itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Roman Die Buchmalerin von Beate Sauers</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Im Kulturblick 41 stellen wir Ihnen zunächst Beate Sauers Roman &#8222;Die Buchmalerin&#8220; vor. Der spielt im Jahr 1235 und berichtet davon, wie Donata, die sich auf der Flucht vor der Inquisition befindet, ausgerechnet in einem Kloster Zuflucht suchen muss &#8211; in dem vor ihrem Augen der Kardinal Enzio von Trient den Inquisitor und Dominikanermönch Gisbert eiskalt ermordet. Damit beginnt eine Hetzjagd quer durch den Westen des Deutschen Reiches. 
Erziehungsratgeber stellen wir Ihnen dann im Anschluss vor. Um ganz genau zu sein haben wir und Jo Frost &#8222;Powernanny &#8211; Das Beste für Ihr Kind&#8220;, Gerlinde Unverzagts &#8222;Benehmen macht Schule&#8220; sowie Miriam Pelzers und Aicha Katjivenas &#8222;Die SuperMamas &#8211; Einsatz im Kinderzimmer&#8220; angeschaut.</description>
<itunes:subtitle>Buch: Die Buchmalerin, Historischer Kriminalroman von Beate Sauer</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Im Kulturblick 41 stellen wir Ihnen zunächst Beate Sauers Roman &#8222;Die Buchmalerin&#8220; vor. Der spielt im Jahr 1235 und berichtet davon, wie Donata, die sich auf der Flucht vor der Inquisition befindet, ausgerechnet in einem Kloster Zuflucht suchen muss &#8211; in dem vor ihrem Augen der Kardinal Enzio von Trient den Inquisitor und Dominikanermönch Gisbert eiskalt ermordet. Damit beginnt eine Hetzjagd quer durch den Westen des Deutschen Reiches. 
Erziehungsratgeber stellen wir Ihnen dann im Anschluss vor. Um ganz genau zu sein haben wir und Jo Frost &#8222;Powernanny &#8211; Das Beste für Ihr Kind&#8220;, Gerlinde Unverzagts &#8222;Benehmen macht Schule&#8220; sowie Miriam Pelzers und Aicha Katjivenas &#8222;Die SuperMamas &#8211; Einsatz im Kinderzimmer&#8220; angeschaut.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 14 Oct 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Buchvorstellung Ruhrsagen - Von Ruhrort bis Ruhrkopf</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Der Hattinger Dirk Sondermann sammelt Sagen. Mit seinem neuesten Werk "Ruhrsagen - Von Ruhrort bis Ruhrkopf" hat er nun ein fast einmaliges Werk auf den Markt gebracht. Er hat eine Sagen-Sammlung erstellt, die sagenhaftes von Duisburg-Ruhrort bis zur Ruhrquelle nahe Winterberg zu berichten weiß. Eine solche Sagensammlung hat es zuletzt 1922 gegeben. Im Podcast von Antenne Witten stellt Dirk Sondermann seine Arbeit als Sagenforscher vor.

Tatsächlich sind Sagen im Ruhrgebiet vornehmlich mündlich überliefert worden. Bis zum heutigen Tag. &#8222;Daher hat es auch erst ein Buch gegeben, dass sich wirklich mit dem Ruhrgebiet in seiner Gesamtheit als Sagenland befasst hat.&#8220; Und das kam, wie bereits erwähnt, bereits vor 83 Jahren auf den Markt. 

Dass die Sagenforschung im Ruhrgebiet vielleicht nicht in den Kinderschuhen stecken mag, allerdings auch noch nicht über Teenageralter hinaus ist, dafür hat Dirk Sondermann eine einfache Erklärung: &#8222;Wir sind zu 80 Prozent die Nachfahren von Einwanderern. Und in den Zeiten der Industriealisierung hatten die Menschen etwas anderes zu tun als sich um den Sagenschatz der Region zu kümmern, in der sie zum Arbeiten gekommen waren &#8211; vor allem wenn man bedenkt, dass viele eigentlich irgendwann in ihre Heimat zurückkehren wollten.&#8220;

Natürlich spielt seine Heimatsstadt Hattingen in seinem Buch eine nicht unwichtige Rolle. Seine Reise durch Hattingen beginnt am Horkenstein in Niederwenigern, wo der Teufel einst vorbeigeschaut haben soll. Aber auch aus Witten, Gevelsberg, Wetter und Herdecke als weitere Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises weiß er viel Sagenhaftes zu berichten.</description>
<itunes:subtitle>Buch: Ruhrsagen - Von Ruhrort bis Ruhrkopf von Dirk Sondermann</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Der Hattinger Dirk Sondermann sammelt Sagen. Mit seinem neuesten Werk "Ruhrsagen - Von Ruhrort bis Ruhrkopf" hat er nun ein fast einmaliges Werk auf den Markt gebracht. Er hat eine Sagen-Sammlung erstellt, die sagenhaftes von Duisburg-Ruhrort bis zur Ruhrquelle nahe Winterberg zu berichten weiß. Eine solche Sagensammlung hat es zuletzt 1922 gegeben. Im Podcast von Antenne Witten stellt Dirk Sondermann seine Arbeit als Sagenforscher vor.

Tatsächlich sind Sagen im Ruhrgebiet vornehmlich mündlich überliefert worden. Bis zum heutigen Tag. &#8222;Daher hat es auch erst ein Buch gegeben, dass sich wirklich mit dem Ruhrgebiet in seiner Gesamtheit als Sagenland befasst hat.&#8220; Und das kam, wie bereits erwähnt, bereits vor 83 Jahren auf den Markt. 

Dass die Sagenforschung im Ruhrgebiet vielleicht nicht in den Kinderschuhen stecken mag, allerdings auch noch nicht über Teenageralter hinaus ist, dafür hat Dirk Sondermann eine einfache Erklärung: &#8222;Wir sind zu 80 Prozent die Nachfahren von Einwanderern. Und in den Zeiten der Industriealisierung hatten die Menschen etwas anderes zu tun als sich um den Sagenschatz der Region zu kümmern, in der sie zum Arbeiten gekommen waren &#8211; vor allem wenn man bedenkt, dass viele eigentlich irgendwann in ihre Heimat zurückkehren wollten.&#8220;

Natürlich spielt seine Heimatsstadt Hattingen in seinem Buch eine nicht unwichtige Rolle. Seine Reise durch Hattingen beginnt am Horkenstein in Niederwenigern, wo der Teufel einst vorbeigeschaut haben soll. Aber auch aus Witten, Gevelsberg, Wetter und Herdecke als weitere Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises weiß er viel Sagenhaftes zu berichten.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Jesus zwischen den Religionen 1</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>&#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; haben wir eine dreiteilige Serie zum Thema Advent genannt, zu der Anna Kopetsch Gäste aus verschiedenen Religionen begrüßt. In der ersten Episode fragen wir wer Jesus für die Christen ist. Der Ev. Pfarrer Dietrich Schwarze beantwortet im Antenne Witten - Podcast, was Advent bedeutet und worauf die Christen vier Wochen lang wartet.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Jesus zwischen den Religionen 01/2005</itunes:subtitle>
<itunes:summary>&#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; haben wir eine dreiteilige Serie zum Thema Advent genannt, zu der Anna Kopetsch Gäste aus verschiedenen Religionen begrüßt. In der ersten Episode fragen wir wer Jesus für die Christen ist. Der Ev. Pfarrer Dietrich Schwarze beantwortet im Antenne Witten - Podcast, was Advent bedeutet und worauf die Christen vier Wochen lang wartet.</itunes:summary>
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<pubDate>Sat, 17 Dec 2005 19:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Jesus zwischen den Religionen 2</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>&#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; haben wir eine dreiteilige Serie zum Thema Advent genannt. Zur zweiten Gesprächsrunde hat Anna Kopetsch Hüseyin Inam vom muslimischer Theologenbunt Bochum eingeladen und den Ev. Pfarrer Dietrich Schwarze.
Weihnachten ist eine problematische Zeit für Muslime, denn das christliche Fest ist auch ein Fest des Schenkens. Während im Dezember die Christen Weihnachten und die Juden das Lichterfest feiern, fällt kein Fest der Muslime auf den Dezember. Vor allem Kinder sind so sehr angetan von den christlichen Feierlichkeiten in Kindergärten und Schulen, dass es den Muslimen sehr schwer fällt damit zu konkurrieren, erzählt Hüseyin Inam im Podcast. Welche Rolle  Jesus im Islam spielt und dass er nicht nur im neuen Testament der Christen Erwähnung findet, hören Sie im Podcast von Antenne Witten. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Jesus zwischen den Religionen 02/2005</itunes:subtitle>
<itunes:summary>&#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; haben wir eine dreiteilige Serie zum Thema Advent genannt. Zur zweiten Gesprächsrunde hat Anna Kopetsch Hüseyin Inam vom muslimischer Theologenbunt Bochum eingeladen und den Ev. Pfarrer Dietrich Schwarze.
Weihnachten ist eine problematische Zeit für Muslime, denn das christliche Fest ist auch ein Fest des Schenkens. Während im Dezember die Christen Weihnachten und die Juden das Lichterfest feiern, fällt kein Fest der Muslime auf den Dezember. Vor allem Kinder sind so sehr angetan von den christlichen Feierlichkeiten in Kindergärten und Schulen, dass es den Muslimen sehr schwer fällt damit zu konkurrieren, erzählt Hüseyin Inam im Podcast. Welche Rolle  Jesus im Islam spielt und dass er nicht nur im neuen Testament der Christen Erwähnung findet, hören Sie im Podcast von Antenne Witten. </itunes:summary>
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<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 19:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Jesus zwischen den Religionen 3</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Im dritten und  letzten Teil der Sendereihe &#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; begrüßt Anna Kopetsch Dr. Karl Heinz Grenner von der katholischen Kirchengemeinde St. Vinzenz von Paul in Witten. Die St. Vinzenz Gemeinde öffnet seit 1970 ihre Türen allen Menschen, die den Heilig Abend nicht allein Zuhause verbringen wollen. Eingeladen sind Menschen  unabhängig ihre Konfession, die alleinstehend, verwitwet oder obdachlos sind und nicht genügend zu essen und trinken haben. Die Feier finanziert sich durch Geld- und Sachspenden, für die Gäste ist sie kostenlos. Gemeindemitglieder der St. Vinzenz Gemeinde und umliegender Kirchen bringen belegte Brote vorbei, ein Fahrdienst sorgt für den Tarnsport von Gehbehinderten Menschen, die den Weg in die Gemeinde nicht allein schaffen können. Wie die Idee entstand und wie erfolgreich die Mitarbeiter um Dr. Grenner sind, erfahren Sie im Podcast von Antenne Witten. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Jesus zwischen den Religionen 02/2005</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Im dritten und  letzten Teil der Sendereihe &#x201E;Jesus zwischen den Religionen&#x201D; begrüßt Anna Kopetsch Dr. Karl Heinz Grenner von der katholischen Kirchengemeinde St. Vinzenz von Paul in Witten. Die St. Vinzenz Gemeinde öffnet seit 1970 ihre Türen allen Menschen, die den Heilig Abend nicht allein Zuhause verbringen wollen. Eingeladen sind Menschen  unabhängig ihre Konfession, die alleinstehend, verwitwet oder obdachlos sind und nicht genügend zu essen und trinken haben. Die Feier finanziert sich durch Geld- und Sachspenden, für die Gäste ist sie kostenlos. Gemeindemitglieder der St. Vinzenz Gemeinde und umliegender Kirchen bringen belegte Brote vorbei, ein Fahrdienst sorgt für den Tarnsport von Gehbehinderten Menschen, die den Weg in die Gemeinde nicht allein schaffen können. Wie die Idee entstand und wie erfolgreich die Mitarbeiter um Dr. Grenner sind, erfahren Sie im Podcast von Antenne Witten. </itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 19:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Jobact</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Thema: Jobact
Gast: Sandra Schürmann, Geschäftsführerin
Moderation: Inga Hinnenkamp</description>
<itunes:subtitle>Thema: Jobact</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Thema: Jobact
Gast: Sandra Schürmann, Geschäftsführerin
Moderation: Inga Hinnenkamp</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 19:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Gruben- und Feldbahnenmuseum Zeche Theresia</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Im Ruhrgebiet sind in den letzten Jahren eine ganze Reihe von hoch interessanten Industriemuseen entstanden. Zum Beispiel das Gruben- und Feldbahnenmuseum Zeche Theresia in Witten, das ab sofort wieder jeden 1. und 3. Sonntag im Monat seine Pforten öffnet. In unserem Podcast &#65533;Kulturblick&#65533; unterhalten wir uns mit dem Vorsitzenden der Arge Muttenthalbahn, die das Museum betreibt und über 200 Waggons und 60 Loks den Besuchern präsentieren.

Außerdem sprechen wir mit Ingrid Telsemeyer, der Autorin des Museumsführers Zeche Nachtigall (Witten), einem Buch, das auch als Werk über die Industriegeschichte der Region des Mittleren Ruhrgebiets ganz für sich alleine bestehen kann, ohne dass man nun unbedingt ins Westfälische Industriemuseum Zeche Nachtigall pilgern muss. Zum Beispiel geht es in ihrem Buch nicht nur um die Anfänge des Kohlebergbaus an den Ruhrufern zwischen Witten und Bochum vor fast 300 Jahren. &#65533;Man glaubt heute oft, Strukturwandel sei ein Phänomen der Neuzeit&#65533;, erklärt die Autorin, &#65533;letztlich aber befindet sich das Ruhrgebiet seit Generationen in einem permanenten Strukturwandel und das beste Beispiel dafür ist die Zeche Nachtigall.</description>
<itunes:subtitle>Verein: Gruben- und Feldbahnenmuseum Zeche Theresia</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Im Ruhrgebiet sind in den letzten Jahren eine ganze Reihe von hoch interessanten Industriemuseen entstanden. Zum Beispiel das Gruben- und Feldbahnenmuseum Zeche Theresia in Witten, das ab sofort wieder jeden 1. und 3. Sonntag im Monat seine Pforten öffnet. In unserem Podcast &#65533;Kulturblick&#65533; unterhalten wir uns mit dem Vorsitzenden der Arge Muttenthalbahn, die das Museum betreibt und über 200 Waggons und 60 Loks den Besuchern präsentieren.

Außerdem sprechen wir mit Ingrid Telsemeyer, der Autorin des Museumsführers Zeche Nachtigall (Witten), einem Buch, das auch als Werk über die Industriegeschichte der Region des Mittleren Ruhrgebiets ganz für sich alleine bestehen kann, ohne dass man nun unbedingt ins Westfälische Industriemuseum Zeche Nachtigall pilgern muss. Zum Beispiel geht es in ihrem Buch nicht nur um die Anfänge des Kohlebergbaus an den Ruhrufern zwischen Witten und Bochum vor fast 300 Jahren. &#65533;Man glaubt heute oft, Strukturwandel sei ein Phänomen der Neuzeit&#65533;, erklärt die Autorin, &#65533;letztlich aber befindet sich das Ruhrgebiet seit Generationen in einem permanenten Strukturwandel und das beste Beispiel dafür ist die Zeche Nachtigall.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 03 May 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Texte dein Drama - Szenischem Schreiben</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>&#x201E;Texte dein Drama&#x201D; ist der Titel eines Seminars zu Szenischem Schreiben in der Werkstadt-Witten. Im Kulturblick-Podcast  erzählt die Schauspielerin Beate Albrecht von der spannenden Kulturlandschaft in Witten. Witten schreibt. Nicht nur für sich, auch für die Bühne tippen und schreiben WittenerInnen. Erwachsene, Kinder und Jugendliche sind aktiv in Theatern, Gemeinden und Projekten, eben dort wo ihren Geschichten Leben eingehaucht wird.

Die letzten beiden Juni-Wochenenden stehen in der Werkstadt-Witten ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Die Wittener Schauspielerin Beate Albrecht bietet in Kooperation mit der Werkstadt-Witten ein Seminar zu szenischem Schreiben an.

An den Wochenenden vom 23.06. bis zum 25.06. und vom 30.06. bis zum 02.07. sollen Schreibwillige unter der Leitung von Kerstin Hof, Dozentin für kreatives Schreiben, das Rüstzeug zum Schreiben eigener Theaterstücke erhalten. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht nur auf der Vermittlung des Handwerkzeugs, das zum Schreiben nötig ist. Auch die Umsetzung eigener Ideen und der Austausch über das gemeinsame Schreiben kommen nicht zu kurz.

Geplant ist es, die Texte in einer kleinen Werkschau und einer Dokumentation zu präsentieren.

Da die Plätze für dieses Seminar begrenzt sind, empfiehlt sich eine baldige Anmeldung. Weitere Informationen auf der Antenne-Homepage und unter www.theaterspiel.de.</description>
<itunes:subtitle>Seminar: Texte dein Drama - Szenischem Schreiben in der Werkstadt Witten</itunes:subtitle>
<itunes:summary>&#x201E;Texte dein Drama&#x201D; ist der Titel eines Seminars zu Szenischem Schreiben in der Werkstadt-Witten. Im Kulturblick-Podcast  erzählt die Schauspielerin Beate Albrecht von der spannenden Kulturlandschaft in Witten. Witten schreibt. Nicht nur für sich, auch für die Bühne tippen und schreiben WittenerInnen. Erwachsene, Kinder und Jugendliche sind aktiv in Theatern, Gemeinden und Projekten, eben dort wo ihren Geschichten Leben eingehaucht wird.

Die letzten beiden Juni-Wochenenden stehen in der Werkstadt-Witten ganz im Zeichen des geschriebenen Wortes. Die Wittener Schauspielerin Beate Albrecht bietet in Kooperation mit der Werkstadt-Witten ein Seminar zu szenischem Schreiben an.

An den Wochenenden vom 23.06. bis zum 25.06. und vom 30.06. bis zum 02.07. sollen Schreibwillige unter der Leitung von Kerstin Hof, Dozentin für kreatives Schreiben, das Rüstzeug zum Schreiben eigener Theaterstücke erhalten. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht nur auf der Vermittlung des Handwerkzeugs, das zum Schreiben nötig ist. Auch die Umsetzung eigener Ideen und der Austausch über das gemeinsame Schreiben kommen nicht zu kurz.

Geplant ist es, die Texte in einer kleinen Werkschau und einer Dokumentation zu präsentieren.

Da die Plätze für dieses Seminar begrenzt sind, empfiehlt sich eine baldige Anmeldung. Weitere Informationen auf der Antenne-Homepage und unter www.theaterspiel.de.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Ausstellung Bilder aus Entenhausener Privatbesitz</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Bilder aus Entenhausener Privatbesitz: Peter Trautner hat solche Bilder gezeichnet und den gesamten Juli über werden sie im Wittener Rathaus zu sehen sein. Der Künstler aus dem östlichen Ruhrgebiet hat sich dabei Werken aus Donald-Duck-Comics gewidmet &#x2014; und zwar jenen kleinen Bilderchen, die zum Beispiel die Wände von Dagobert Ducks Geldspeicher zieren, jene kleinen Kostbarkeiten, die beim Lesen eines Comics untergehen. Trautner hat sie auf Leinwand gebannt und bietet nun einige interessante Einblicke in eine bekannte unbekannte Welt. Übrigens: Peter Trautner ist auch Donaldist. Und was es bedeutet, Donaldisch zu denken, das erklärt er gleichfalls im Kulturblick 15/2006. </description>
<itunes:subtitle>Ausstellung: Bilder aus Entenhausener Privatbesitz</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Bilder aus Entenhausener Privatbesitz: Peter Trautner hat solche Bilder gezeichnet und den gesamten Juli über werden sie im Wittener Rathaus zu sehen sein. Der Künstler aus dem östlichen Ruhrgebiet hat sich dabei Werken aus Donald-Duck-Comics gewidmet &#x2014; und zwar jenen kleinen Bilderchen, die zum Beispiel die Wände von Dagobert Ducks Geldspeicher zieren, jene kleinen Kostbarkeiten, die beim Lesen eines Comics untergehen. Trautner hat sie auf Leinwand gebannt und bietet nun einige interessante Einblicke in eine bekannte unbekannte Welt. Übrigens: Peter Trautner ist auch Donaldist. Und was es bedeutet, Donaldisch zu denken, das erklärt er gleichfalls im Kulturblick 15/2006. </itunes:summary>
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<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 19:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Markolf Hoffmann - Fantasy-Autor</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Markolf Hoffmann ist ein Autor phantastischer Romane und er hat sich längst einen Namen in der deutschen Fantasy-Szene erarbeitet. Mit eben der Reihe &#x201E;Das Zeitalter der Wandlung&#x201D; scheut sich der 30jährige nicht davor zurück, mit allerlei Klischees des Fantasy-Genres zu brechen. Wir haben ihn gesprochen und in unserem Podcast erklärt er uns, weshalb er mit Fantasy-Klischees in seinen Räumen aufräumt und warum das Genre erst am Anfang einer aufregenden Entwicklung steht. </description>
<itunes:subtitle>Buch: Markolf Hoffmann, Autor phantastischer Romane</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Markolf Hoffmann ist ein Autor phantastischer Romane und er hat sich längst einen Namen in der deutschen Fantasy-Szene erarbeitet. Mit eben der Reihe &#x201E;Das Zeitalter der Wandlung&#x201D; scheut sich der 30jährige nicht davor zurück, mit allerlei Klischees des Fantasy-Genres zu brechen. Wir haben ihn gesprochen und in unserem Podcast erklärt er uns, weshalb er mit Fantasy-Klischees in seinen Räumen aufräumt und warum das Genre erst am Anfang einer aufregenden Entwicklung steht. </itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Verein Arbeitskreis Ruhrrevier</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Der Kulturblick schaut im Muttental von Witten vorbei. Das Muttental ist ein bundesweit einmaliger, so genannter Bergbauhistorischer Wanderpfad. Links und rechts des Wanderweges findet der Wanderer Bergbauzeugnisse aus der Vergangenheit. Das Muttental gilt als Keimzelle des Ruhrgebietes. Im Kulturblick-Podcast unterhält sich Antenne-Witten-Moderator Christian Lukas mit Holger Sabo vom Arbeitskreis Witten im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier über deren Arbeit und anstehende Renovierungsmaßnahmen im Tal. </description>
<itunes:subtitle>Verein: Arbeitskreis Ruhrrevier renoviert im Muttental - der Keimzelle des Ruhrgebietes</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Der Kulturblick schaut im Muttental von Witten vorbei. Das Muttental ist ein bundesweit einmaliger, so genannter Bergbauhistorischer Wanderpfad. Links und rechts des Wanderweges findet der Wanderer Bergbauzeugnisse aus der Vergangenheit. Das Muttental gilt als Keimzelle des Ruhrgebietes. Im Kulturblick-Podcast unterhält sich Antenne-Witten-Moderator Christian Lukas mit Holger Sabo vom Arbeitskreis Witten im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier über deren Arbeit und anstehende Renovierungsmaßnahmen im Tal. </itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 17 Aug 2006 12:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders, das klingt nach Schottland, nach Männern in Röcken, nach Dudelsackmusik. Nun, das mit den Röcken stimmt, Dudelsäcke  das stimmt auch, nur Schottland, das ist etwa einen halben Kontinent daneben, denn The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders, die haben ihre Wurzeln in Witten.
Gegründet wurde die Gruppe, die ihren Namen einem Dörfchen in Schottland verdankt, von René Jeannès, der, wie der Name schon verrät, ebenfalls keine schottischen Wurzeln aufweist, sondern gebürtig aus der Bretagne stammt, wo der Dudelsack ebenso eine zentrale Rolle der keltisch geprägten Musik spielt wie zum Beispiel in Galizien. Keine Wunder, dass es im Kulturblick nicht nur um Musik, sondern auch viele Klischees gehen wird.</description>
<itunes:subtitle>Musik: The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders</itunes:subtitle>
<itunes:summary>The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders, das klingt nach Schottland, nach Männern in Röcken, nach Dudelsackmusik. Nun, das mit den Röcken stimmt, Dudelsäcke  das stimmt auch, nur Schottland, das ist etwa einen halben Kontinent daneben, denn The Pipes and Drums of the Glencoe Highlanders, die haben ihre Wurzeln in Witten.
Gegründet wurde die Gruppe, die ihren Namen einem Dörfchen in Schottland verdankt, von René Jeannès, der, wie der Name schon verrät, ebenfalls keine schottischen Wurzeln aufweist, sondern gebürtig aus der Bretagne stammt, wo der Dudelsack ebenso eine zentrale Rolle der keltisch geprägten Musik spielt wie zum Beispiel in Galizien. Keine Wunder, dass es im Kulturblick nicht nur um Musik, sondern auch viele Klischees gehen wird.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Computerkurse für Senioren</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Neue EDV-Kurse für Senioren der VHS Witten, Wetter, Herdecke starten bald, Regina Schrader will älteren Menschen die Angst vor dem Computer nehmen. Zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen gibt sie EDV-Kurse an der Volkshochschule Witten, Wetter, Herdecke und hat sich auf die Arbeit mit Senioren spezialisiert. In der Sendung &#x201E;Thema: Senioren im Web&#x201D; berichtet Anna Kopetsch am Dienstag, 29. August über Regina Schraders Bemühungen, den Senioren die Angst vor dem Computer zu nehmen und deren mühevollen Weg ins World Wide Web.

Mit im Studio sind zwei ihrer Schülerinnen, Frau Hiltrop (58) und Frau Hausherr (84). Sie erzählen, wie sie auf die Idee gekommen sind, Computerkurse zu belegen und berichten von ihren Erfahrungen in den Unterrichtsstunden.

Frau Schrader ist gelernte Gymnasiallehrerin und beschäftigt sich seit langer Zeit mit dem Computer. Vor ca. 20 Jahren hat sie erkannt, dass es kaum Angebote für ältere Interessierte gibt. Dazu kommt, dass ältere Menschen anders lernen. Laut der EDV-Expertin sind sie viel neugieriger, wollen die meisten Vorgänge genauer erklärt haben und das ist zeitintensiv.

Was tun, wenn die Kinder und Enkel wegziehen? Bleibt da nur noch das Telefon? Bei weitem nicht, denn auch Senioren können lernen an ihre Enkel E-Mails zu versenden. Bilder von ihren Reisen mit Tönen zu versehen und so ihre Nächsten am Leben teilhaben zu lassen. Dass Arbeit am Computer Spaß machen kann, das ist nur eins der Ziele, die die Kursteilnehmer bei der VHS erfahren. 

Darüber hinaus darf der gesellige Charakter der Unterrichtsstunden nicht vergessen werden. Die Teilnehmer legen zwischen den Kurseinheiten stets eine Kaffeepause ein. Dazu gibt es selbstgebackenen Kuchen und Gespräche. Schön ist es, wenn die Schüler auch private Kontakte knüpfen.

Wenn Sie Interesse an einem Computerkurs für Ältere haben, müssen Sie keinerlei Vorkenntnisse haben. Manchmal wird den Kursteilnehmern im Vorfeld von Verwandten eingeredet, sie seien zu alt oder dumm. Lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen. Die Gruppen freuen sich auf Sie!

Kontaktangeben finden Sie auf: http://www.antennewitten.de/</description>
<itunes:subtitle>Thema: Senioren im Web (Computerkurse bei der VHS Witten-Wetter-Herdecke)</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Neue EDV-Kurse für Senioren der VHS Witten, Wetter, Herdecke starten bald, Regina Schrader will älteren Menschen die Angst vor dem Computer nehmen. Zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen gibt sie EDV-Kurse an der Volkshochschule Witten, Wetter, Herdecke und hat sich auf die Arbeit mit Senioren spezialisiert. In der Sendung &#x201E;Thema: Senioren im Web&#x201D; berichtet Anna Kopetsch am Dienstag, 29. August über Regina Schraders Bemühungen, den Senioren die Angst vor dem Computer zu nehmen und deren mühevollen Weg ins World Wide Web.

Mit im Studio sind zwei ihrer Schülerinnen, Frau Hiltrop (58) und Frau Hausherr (84). Sie erzählen, wie sie auf die Idee gekommen sind, Computerkurse zu belegen und berichten von ihren Erfahrungen in den Unterrichtsstunden.

Frau Schrader ist gelernte Gymnasiallehrerin und beschäftigt sich seit langer Zeit mit dem Computer. Vor ca. 20 Jahren hat sie erkannt, dass es kaum Angebote für ältere Interessierte gibt. Dazu kommt, dass ältere Menschen anders lernen. Laut der EDV-Expertin sind sie viel neugieriger, wollen die meisten Vorgänge genauer erklärt haben und das ist zeitintensiv.

Was tun, wenn die Kinder und Enkel wegziehen? Bleibt da nur noch das Telefon? Bei weitem nicht, denn auch Senioren können lernen an ihre Enkel E-Mails zu versenden. Bilder von ihren Reisen mit Tönen zu versehen und so ihre Nächsten am Leben teilhaben zu lassen. Dass Arbeit am Computer Spaß machen kann, das ist nur eins der Ziele, die die Kursteilnehmer bei der VHS erfahren. 

Darüber hinaus darf der gesellige Charakter der Unterrichtsstunden nicht vergessen werden. Die Teilnehmer legen zwischen den Kurseinheiten stets eine Kaffeepause ein. Dazu gibt es selbstgebackenen Kuchen und Gespräche. Schön ist es, wenn die Schüler auch private Kontakte knüpfen.

Wenn Sie Interesse an einem Computerkurs für Ältere haben, müssen Sie keinerlei Vorkenntnisse haben. Manchmal wird den Kursteilnehmern im Vorfeld von Verwandten eingeredet, sie seien zu alt oder dumm. Lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen. Die Gruppen freuen sich auf Sie!

Kontaktangeben finden Sie auf: http://www.antennewitten.de/</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 11:20:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Thema: Dies sind die Abenteuer - 40 Kapitel aus 40 Jahren Star Trek - Thomas Höhl</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>"Dies sind die Abenteuer  40 Kapitel aus 40 Jahren Star Trek", Thomas Höhl und Mike Hillenbrand haben dieses Buch geschrieben. Worum es geht? Der Titel ist Programm. Mit Mike Hillenbrand unterhalten wir uns im Antenne-Podcast. Der Essener Autor ist unter anderem Mitarbeiter der Zeitschrift "Space View" und bei SF-Radio machte er bereits Podcast in einer Zeit, als diese noch Radio on Demand hießen und nur eine kleine Gruppe von eingefleischten Fans interessierten. </description>
<itunes:subtitle>Buch: Dies sind die Abenteuer  40 Kapitel aus 40 Jahren Star Trek - Thomas Höhl</itunes:subtitle>
<itunes:summary>"Dies sind die Abenteuer  40 Kapitel aus 40 Jahren Star Trek", Thomas Höhl und Mike Hillenbrand haben dieses Buch geschrieben. Worum es geht? Der Titel ist Programm. Mit Mike Hillenbrand unterhalten wir uns im Antenne-Podcast. Der Essener Autor ist unter anderem Mitarbeiter der Zeitschrift "Space View" und bei SF-Radio machte er bereits Podcast in einer Zeit, als diese noch Radio on Demand hießen und nur eine kleine Gruppe von eingefleischten Fans interessierten. </itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 19:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: KulTourSüdWest - Theaterfest</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Lassen Sie sich begeistern von &#x201E;Mist! Ferien auf dem Bauernhof&#x201D; und machen Sie sich auf zum &#x201E;Sturmfrei&#x201D; nach Hagen. Am Samstag, 20. Januar und Sonntag, 21. Januar 2007 findet in der Lennestadt das erste &#x201E;KulTourSüdWest&#x201D;-Theaterfest statt und die Hälfte der dort gezeigten Produktionen kommt aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Wenn das immer noch zu wenige Argumente sind, sich auf den Weg zum "hasperhammer" und zum Werkhof Hohenlimburg zu machen, dann hören Sie rein in diese Podcast-Folge. Antenne Witten berichtet über die Entstehung des Festivals und macht Sie heiß auf die dort gezeigten Aufführungen. Mit den Gästen Britta Lennardt vom BrilLe Theater und Beate Albrecht vom &#x201E;theaterspiel&#x201D; unterhält sich Marek Schirmer. Für den guten Ton sorgt Anna Kopetsch.</description>
<itunes:subtitle>KulTourSüdWest - Theaterfest</itunes:subtitle>
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<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 19:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Verkehrsschilder</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Können Sie sich vorstellen, durch eine Innenstadt ohne Verkehrsschilder zu fahren? In einer kleinen Gemeinde im Landkreis Osnabrück, in Bohmte, dort wird genau dieses Experiment gewagt und sogar mit EU-Mitteln gefördert. Mit dem Bürgermeister dieser kleinen Gemeinde, Klaus Godejohann, unterhalten wir uns in diesem Podcast. Mehr Informationen über das Projekt "Shared Space", das in Bohmte ausprobiert wird, gibt es auf der Homepage der Gemeinde unter www.bohmte.de</description>
<itunes:subtitle>Thema: Verkehrsschilder - eine Gemeinde räumt mit dem Schilderwald auf</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Können Sie sich vorstellen, durch eine Innenstadt ohne Verkehrsschilder zu fahren? In einer kleinen Gemeinde im Landkreis Osnabrück, in Bohmte, dort wird genau dieses Experiment gewagt und sogar mit EU-Mitteln gefördert. Mit dem Bürgermeister dieser kleinen Gemeinde, Klaus Godejohann, unterhalten wir uns in diesem Podcast. Mehr Informationen über das Projekt "Shared Space", das in Bohmte ausprobiert wird, gibt es auf der Homepage der Gemeinde unter www.bohmte.de</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 01:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute (Bühnenprogramm)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>&#x201E;Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute&#x201D;, lautet der Titel eines Programms von Jutta Seifert, Beate Wieser, Fräulein Nina und Ralf Resopal. Antenne Witten Redakteure Marek Schirmer und Anna Kopetsch waren für Sie in Sachen Kultur unterwegs und haben sich die knallbunte Zeitreise durch Traum und Trümmer der 50er Jahre angesehen. Den Blick in die Vergangenheit wagen sie im Podcast von Antenne Witten.

Was ist wirklich aus den Fräuleins (und Frauen) geworden, nachdem sie sich den Staub als Trümmerfrauen abgewaschen hatten? Zogen sie den Petticoat an und tanzten Rock´n Roll? Oder rangen sie bei Frauengold und Klosterfraumelissengeist um innerliche Haltung am Kochtopf? - und was haben wir Töchter, wir Frauen von heute damit zu tun?

Die Republik steckte noch in den Kinderschuhen: Freiheit, Demokratie, Vollbeschäftigung. Für die Frauen bedeutete das: ohne Zustimmung ihres Gatten durften sie kein eigenes Konto eröffnen, aus der "Frauenlohngruppe" wurde die allgemeiner formulierte "Leichtlohngruppe".

Treffsicher und charmant nehmen die Schauspielerinnen Jutta Seifert und Beate Wieser ihr Publikum mit auf die Reise durch Wort und Witz, Schmerz und Schmalz der Fünfziger Jahre. Für das musikalische 1x1 des guten Tons sorgen Fräulein Nina am Mikrofon und Ralf Resopal an der Gitarre. 

Sie wollen wissen, wann auch Sie das Programm sehen können? Dann gehen Sie auf die Homepage: www.jutta-seifert.de
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<itunes:subtitle>Thema: Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute</itunes:subtitle>
<itunes:summary>&#x201E;Aus Kindern werden Leute, aus Mädchen werden Bräute&#x201D;, lautet der Titel eines Programms von Jutta Seifert, Beate Wieser, Fräulein Nina und Ralf Resopal. Antenne Witten Redakteure Marek Schirmer und Anna Kopetsch waren für Sie in Sachen Kultur unterwegs und haben sich die knallbunte Zeitreise durch Traum und Trümmer der 50er Jahre angesehen. Den Blick in die Vergangenheit wagen sie im Podcast von Antenne Witten.

Was ist wirklich aus den Fräuleins (und Frauen) geworden, nachdem sie sich den Staub als Trümmerfrauen abgewaschen hatten? Zogen sie den Petticoat an und tanzten Rock´n Roll? Oder rangen sie bei Frauengold und Klosterfraumelissengeist um innerliche Haltung am Kochtopf? - und was haben wir Töchter, wir Frauen von heute damit zu tun?

Die Republik steckte noch in den Kinderschuhen: Freiheit, Demokratie, Vollbeschäftigung. Für die Frauen bedeutete das: ohne Zustimmung ihres Gatten durften sie kein eigenes Konto eröffnen, aus der "Frauenlohngruppe" wurde die allgemeiner formulierte "Leichtlohngruppe".

Treffsicher und charmant nehmen die Schauspielerinnen Jutta Seifert und Beate Wieser ihr Publikum mit auf die Reise durch Wort und Witz, Schmerz und Schmalz der Fünfziger Jahre. Für das musikalische 1x1 des guten Tons sorgen Fräulein Nina am Mikrofon und Ralf Resopal an der Gitarre. 

Sie wollen wissen, wann auch Sie das Programm sehen können? Dann gehen Sie auf die Homepage: www.jutta-seifert.de
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<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 19:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Ennepe-Ruhr-Kreis</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Der Ennepe-Ruhr-Kreis liegt voll im Trend  in negativ Trend, denn der Bevölkerungsrückgang macht auch vor den Toren der Städte an Ennepe und Ruhr nicht halt. Auch bei uns verzeichnet die Demografie weniger Geburten, als Sterbefälle. Die EN-Agentur, der Demografiewandel und die Schaffung von Kindergartenplätze für Unterdreijährige sind die Themen über die Anna Kopetsch und Marek Schirmer mit dem Landrat im Podcast von Antenne Witten sprechen.

Die Wege in die Kreisverwaltung soll das E-Government verkürzen, viele Amtsgänge lassen sich auf den Weg zum heimischen Computer verkürzen, wenn die Verwaltung und der eigene PC korrekt ausgerüstet sind. Noch sind in den meisten Fällen weder die Ämter, noch die heimischen Rechner mit der nötigen Technik bestückt, warum das so ist, beantwortet in Sendung die Kreisdirektorin Iris Pott. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Ennepe-Ruhr-Kreis</itunes:subtitle>
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Die Wege in die Kreisverwaltung soll das E-Government verkürzen, viele Amtsgänge lassen sich auf den Weg zum heimischen Computer verkürzen, wenn die Verwaltung und der eigene PC korrekt ausgerüstet sind. Noch sind in den meisten Fällen weder die Ämter, noch die heimischen Rechner mit der nötigen Technik bestückt, warum das so ist, beantwortet in Sendung die Kreisdirektorin Iris Pott. </itunes:summary>
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<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 18:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Sprechstunde</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Über die Schreibwerkstatt der Wittener Werkstadt berichtet Marek Schirmer im Podcast &#x201E;Sprechstudne&#x201D;. Diese Schreibwerkstatt ist nämlich nicht nur ein Ort, an dem Autoren ihre Ideen austauschen, am Ende der Werkstatt werden sie in einem Poetry Slam sogar gegeneinander antreten! Gäste im Studio sind die Kulturpädagogin der Werk-Stadt Witten Simone Bettray, die Leiterin der Schreibwerkstatt Pamela Grande und die Teilnehmerinnen Maria Mitasch und Franziska Ruhnau. Weitere Informationen zur Sprechstunde finden Sie im Internet unter www.werk-stadt.com.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Sprechstunde</itunes:subtitle>
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<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 20:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Haus Hohenstein</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Der Wittener Hohenstein ist für die Bevölkerung der Ruhrstadt das zentrale Naherholungsgebiet. Ob die langen Wanderwege, das Reh- und das Wildschweingehege, der Streichelzoo, die großen Wiesen, die zum Picknick einladen &#x2014; oder natürlich das Bergerdenkmal, das einen atemberaubenden Blick über das Ruhrtal bietet: Der Hohenstein lädt in vielerlei Hinsicht zum Verbleiben ein. Einzig ein dunkler Fleck trübt das Vergnügen: Das Haus Hohenstein. Einst von Wittener Industriellen der Bevölkerung kredenzt, steht das herrenhäusliche Anwesen seit einigen Jahren leer. Doch das Haus hat eine Zukunft. Die &#x201E;Objektsplanungsgruppe Lichtfülle&#x201D; glaubt zumindest fest daran. Das sind Idealisten, die das Haus mit neuem Leben füllen wollen und dafür Rückhalt in der Wittener Bevölkerung suchen. Bezüglich ihrer Ideen stehen Friederike Hapel und Holger Taubach von der Planungsgruppe im Antenne-Podcast Rede und Antwort. </description>
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<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 21:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Markolf Hoffmann und das Zeitalter der Wandlung</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Markolf Hoffmann ist ein deutscher Fantasy-Autor. Er hat sich mit der Reihe &#x201E;Das Zeitalter der Wandlung&#x201D; einen guten Namen auf dem Markt erschrieben, wir berichteten 2006 schon einmal darüber. Nun hat er seine Reihe abgeschlossen und wir unterhalten uns mit Hoffmann über seinen sehr speziellen Blick auf die Fantasyszene, die Angst vieler Genreautoren vor ungewöhnlichen Wegen und seine ganz eigene, persönliche Zukunft. 
Markolf Hoffmanns vierter Teil der Romanreihe &#x201E;Das Zeitalter der Wandlung &#x2014; Splitternest&#x201D; ist im Piper Verlag erschienen und kostet im Handel 9,95 Euro.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Markolf Hoffmann und das Zeitalter der Wandlung</itunes:subtitle>
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Markolf Hoffmanns vierter Teil der Romanreihe &#x201E;Das Zeitalter der Wandlung &#x2014; Splitternest&#x201D; ist im Piper Verlag erschienen und kostet im Handel 9,95 Euro.</itunes:summary>
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<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 19:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Hin und Weg - sehen</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>&#x201E;Hin &amp; Weg  sehen&#x201D; heißt ein neues Theaterstück für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt von Beate Albrecht, das am 2. September 2007, um 19:30 Uhr Premiere in der Werk-Stadt Witten feiert. Antenne Witten-Redakteur Marek Schirmer hat die Schauspieler bei ihren Proben besucht und sprach mit Sabrina Ullrich und Beate Albrecht nicht nur über das neue Theaterstück.

Inhalt: Sem und Juli waren füreinander bestimmt, doch dann ist alles anders gelaufen. Verletzungen, Mobbing, Vorurteile haben sie getrennt, so liegen sie seit Jahren mit ihren Cliquen im Clinch. Alles im Rahmen, trotz empörter Reaktionen aus der Erwachsenenwelt, bis rechtsradikales Schläger und deren menschenverachtendes Gedankengut, die Situation eskalieren lassen. Während Sem und seine Freunde um ihr Leben fürchten, denkt Juli immer noch, dass sie für die rechte Sache kämpft. Bis sie schmerzlich erkennen muss, dass Rechts nicht Recht ist.

Die Hauptrolle der Juli teilen sich die beiden Schauspielerinnen Sabrina Ullrich und Kirsten Mohri. Sabrina Ullrich, die noch an der Bühne in Hagen tätig ist, spielt nur im Westen, die Berlinerin Kirsten Mohri reist zu den Terminen im Osten an. Den männlichen Part übernimmt Tobias Vorberg, der den Sem, den Ex-Freund von Juli spielt. Beate Albrecht ist Vera, Julis ältere Schwester. Die Musik für das Stück kommt von Thomas Wegner, Katja Struck und Karsten Albrecht waren für das Bühnenbild und die Kostüme zuständig.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Hin und Weg - sehen - Theaterstück für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt</itunes:subtitle>
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Inhalt: Sem und Juli waren füreinander bestimmt, doch dann ist alles anders gelaufen. Verletzungen, Mobbing, Vorurteile haben sie getrennt, so liegen sie seit Jahren mit ihren Cliquen im Clinch. Alles im Rahmen, trotz empörter Reaktionen aus der Erwachsenenwelt, bis rechtsradikales Schläger und deren menschenverachtendes Gedankengut, die Situation eskalieren lassen. Während Sem und seine Freunde um ihr Leben fürchten, denkt Juli immer noch, dass sie für die rechte Sache kämpft. Bis sie schmerzlich erkennen muss, dass Rechts nicht Recht ist.

Die Hauptrolle der Juli teilen sich die beiden Schauspielerinnen Sabrina Ullrich und Kirsten Mohri. Sabrina Ullrich, die noch an der Bühne in Hagen tätig ist, spielt nur im Westen, die Berlinerin Kirsten Mohri reist zu den Terminen im Osten an. Den männlichen Part übernimmt Tobias Vorberg, der den Sem, den Ex-Freund von Juli spielt. Beate Albrecht ist Vera, Julis ältere Schwester. Die Musik für das Stück kommt von Thomas Wegner, Katja Struck und Karsten Albrecht waren für das Bühnenbild und die Kostüme zuständig.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 19:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Elfenfeuer von Monika Felten / Glockenmuseum Gescher (Münsterland)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Monika Felten ist die Grande Dame der deutschen Fantasy. Die Schriftstellerin aus Schleswig-Holstein veröffentlichte im Januar 2001 ihren ersten Roman, "Elfenfeuer", und erhielt für ihn auf Anhieb den "Deutschen Phantastik Preis" für den "Besten Deutschen Roman 2002". Wir unterhalten uns mit Monika Felten über ihre Arbeit. Nach dem Interview wechseln wir radikal das Thema und schauen im Glockenmuseum in Gescher vorbei. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Elfenfeuer von Monika Felten / Glockenmuseum Gescher (Münsterland)</itunes:subtitle>
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<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 19:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Ein Kleinod für Freunde des Bergbaus ist das Wittener Muttental, die Wiege des Ruhrbergbaus genannt. Gerhard Koetter hat bereits mehrere Bücher über das Wittener Muttental verfasst, sein neuestes Werk trägt den Titel "Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental". Es basiert auf einem Buch, das er bereits vor neun Jahren veröffentlicht hat. Neu aufgearbeitet, teils mit neuen Fotos versehen, bietet es eine Bestandsaufnahme des bergbauhistorisch einmaligen Tals. Erschienen ist sein Buch im Klartext Verlag (Essen) und kostet 6,95 Euro. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental</itunes:subtitle>
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<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 21:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Ania Hardukiewicz</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Ihre Bilder sind zur Zeit nicht nur in der Werk-Stadt Witten und in den Stadtwerken Witten zu sehen, Sie gehört dem Wittener Künstlerbund an und hat vor kurzem ihr neues Atelier bezogen  die Wittener Künstlerin Ania Hardukiewicz. Marek Schirmer besuchte am Donnerstag, 18. Oktober 2007 die Malerin im Atelier auf dem Gerdeshof in WittenStockum. Den Bericht hören Sie im Podcast von Antenne Witten.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Ania Hardukiewicz</itunes:subtitle>
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<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 22:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Connect 2007</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>"Antenne Witten" berichtet über &#x201E;Connect 2007&#x201D;, eine Show, die Lyrik, Tanz, Musik und Video verbindet.  In einem Workshop haben Musikern, DJs, Tänzern und Videokünstler Texte von Poetry Slammern visuell und akustisch übersetzt. Die multimedialen Ergebnisse werden anschließend in vier Städten präsentiert, neben Düsseldorf(zakk), Duisburg (Hundertmeister) und Nimwegen in den Niederlanden (Literaturpro duktionshaus Wintertuin) gehört Witten (Werk°Stadt) zu den Aufführungsorten. Die Künstler kommen aus Deutschland, Dänemark, Italien, den Niederlanden,  Polen und der Türkei und werden teilwiese in deutsch, aber auch in ihren Muttersprachen performen. Marek Schirmer sprach mit den Künstlern bei den Vorbereitungen und begrüßt denn Mitinitiator Markim Pause und die Künstler Clarissa (VJ, Österreich), Myriam Darmstädter (VJ, Deutschland), Daan Doesborgh (Slammer, Niederlande), Sergio Garau (Slammer, Italien), Weronika Lewandowska (Slammerin, Polen) und Sebastian Rabsahl (Slammer, Deutschland).</description>
<itunes:subtitle>Thema: Connect 2007</itunes:subtitle>
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<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 21:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Thema: Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>400 Mitglieder zählt der Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark. Bereits seit 1886 erforscht er die Geschichte Wittens und der ehemaligen, 1806 aufgelösten Grafschaft. Der Wittener Professor Heinrich Schoppmeyer, emeritierter Hochschullehrer der Ruhr-Universität Bochum, leitet seit 20 Jahren die Geschicke des Vereins, der damit selbst bereits ein Stück Wittener Stadtgeschichte darstellt. Prof. Heinrich Schoppmeyer hat uns im Ruhrstadtstudio Rede und Antwort gestanden und eine faszinierende Geschichte jenseits deutscher Vereinsmeierei offenbart.</description>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Markus Heitz</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Von den Freunden der deutschen Phantastik wurde ihm 2007 der Titel "Autor des Jahres" verliehen: Markus Heitz. Der Saarländer gilt als Shooting-Star der deutschen Genreunterhaltung, obschon ihm der Titel Shooting Star kaum gerecht wird. Seit Jahren schon liefert er bodenständige Genreware ab, allerdings hat das Publikum außerhalb der Fantasy-Szene Heitz erst in diesem Jahr für sich entdeckt - nicht zuletzt aufgrund seines phänomenalen Drachenknallers "Die Mächte des Feuers". Für "Antenne Witten" hat sich Heitz ein wenig Zeit genommen, um mit den Radiomachern über seinen neuen Roman "Kinder des Judas" zu sprechen, seinem literarischen Einstieg in die Welt der Vampire.</description>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 21:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Heimat- und Geschichtsverein Bommern</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Seit 1984 gibt es den Heimat- und Geschichtsverein Bommern, der historische Fakten zusammenträgt und die Geschichte des Wittener Ortsteils archiviert. Werner Jacob, der Vorsitzende des Vereins, steht "Antenne Witten" in dieser Episode Rede und Antwort. Der Geschichtsverein wertet das Schrifttum über Bommern und Bommerholz aus und ergänzt es durch eigene Veröffentlichungen, er betreut ein umfangreiches historisches Fotoarchiv, das ständig erweitert wird. Auch Urkunden, historische Fahnen und andere Objekte werden gesammelt. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Heimat- und Geschichtsverein Bommern</itunes:subtitle>
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<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 19:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Sebastian Fitzke</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>In Sebastian Fitzkes Lebenslauf steht, "dass ich 1971 geboren wurde, Jura studierte, im Urheberrecht promovierte, bei verschiedenen Radiostationen in der Programmdirektion tätig war und für das Fernsehen TV-Shows entwickelte, bevor ich anfing zu schreiben." Nachlesen kann man dies auf seiner Homepage. Die Geschichte mit dem Jurastduium liegt schon weit zurück, auch seine Fernseharbeiten sind nicht mehr aktuell. Dafür gehört er, nach gerade einmal drei Romanen, inzwischen zu den großen Deutschen der Spannungsliteratur. Sein dritter Roman trägt den Titel "Das Kind" und berichtet von einem kleinen Jungen, der glaubt, dass er in einem früheren Leben ein Serienkiller gewesen ist. Aus diesem Grund nimmt er sich einen Anwalt - und der findet an einem Ort, den der Junge ihm beschrieben hat, tatsächlich die Überreste eines Menschen. Wir unterhalten uns mit Sebastian Fitzek über seine Arbeit im Antenne-Podcast. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Sebastian Fitzke</itunes:subtitle>
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<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 21:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Die Gründung der Höheren Bürgerschule / evangelische Rektoratsschule in Herdecke</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Prof. Gerhard E. Sollbach vom Historischen Institut der Technischen Uni Dortmund steht Rede und Antwort. Für die &#x201E;Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007 / 2008&#x201D; hat der Historiker zwei Beiträge über Herdecke verfasst. &#x201E;Höhere Schule statt zweiten Pfarrer  Die Gründung der Höheren Bürgerschule / evangelische Rektoratsschule in Herdecke&#x201D;, so lautet der Titel seines ersten Artikels, mit dem er ein Stück Schulgeschichte auferstehen lässt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Herdecke ihren Anfang nahm. Mit der Äbtissin Jutta von Limburg befasst sich der zweite Artikel: 1338 verließ diese nämlich ihr Konvent in Herdecke &#x2014; offenbar um ein Leben in Fleischeslust dem ehrbaren Leben hinter den Klostermauern vorzuziehen. Die "Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007/2008" sind im Klartext Verlag erschienen (24,90 Euro).</description>
<itunes:subtitle>Die Gründung der Höheren Bürgerschule / evangelische Rektoratsschule in Herdecke</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Prof. Gerhard E. Sollbach vom Historischen Institut der Technischen Uni Dortmund steht Rede und Antwort. Für die &#x201E;Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007 / 2008&#x201D; hat der Historiker zwei Beiträge über Herdecke verfasst. &#x201E;Höhere Schule statt zweiten Pfarrer  Die Gründung der Höheren Bürgerschule / evangelische Rektoratsschule in Herdecke&#x201D;, so lautet der Titel seines ersten Artikels, mit dem er ein Stück Schulgeschichte auferstehen lässt, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Herdecke ihren Anfang nahm. Mit der Äbtissin Jutta von Limburg befasst sich der zweite Artikel: 1338 verließ diese nämlich ihr Konvent in Herdecke &#x2014; offenbar um ein Leben in Fleischeslust dem ehrbaren Leben hinter den Klostermauern vorzuziehen. Die "Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark 2007/2008" sind im Klartext Verlag erschienen (24,90 Euro).</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:21:00 +0100</pubDate>
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<title>Soziale Stadt Witten-Annen  Ein Rückblick</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Bereits im April 2006 entstand dieser Beitrag zur &#x201E;Sozialen Stadt Annen&#x201D;. Witten-Annen bewarb sich seinerzeit um Aufnahme in dieses Förderprogramm, das auf Stadtteile zugeschnitten ist, die besonderen Förderbedarf geltend machen können. Da wir uns im April 2009 im Rahmen einer Radiosendung von &#x201E;Antenne Witten&#x201D; mit dem Familienzentrum des Ev. Kindergartens Annen befassen, das eng mit dem Projekt &#x201E;Sozialen Stadt Annen&#x201D; zusammenarbeitet, haben wir den Beitrag aus dem Jahr 2006 zum Thema &#x201E;Soziale Stadt&#x201D; als ergänzende Information zu einer Podcastepisode zusammengeschnitten. Wird in dem hier vorliegenden Beitrag noch darüber gesprochen, dass Annen aufgenommen werden möchte, ist Annen inzwischen Teil des Programms. Weitere Informationen zur Sendung über das Familienzentrum gibt es hier: http://www.antennewitten.de/themen/index.php4?ide=2009-03-27-5711. </description>
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<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 21:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Thema: Kinderarche - 1. Wittener Kneipp-Kindergarten</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Seit 2007 ist der Evangelische Kindergarten Kinderarche in Witten ein Kneipp-Kindergarten. 
Ein Kneipp-Kindergarten? &#x201E;Wir möchten den Kindern spielerisch Grundlagen zur gesunden und naturgemäßen Lebensweise vermitteln&#x201D;, erklärt Monika Buchmann, die Leiterin des Kindergartens. Und das auf den Grundlagen einer gesunden Lebensweise, wie sie Sebastian Kneipp einst definierte. In dieser Podcast-Episode steht Monika Buchmann den Fragen der Antenne-Redaktion Rede und Antwort.</description>
<itunes:subtitle>Kinderarche - 1. Wittener Kneipp-Kindergarten</itunes:subtitle>
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Ein Kneipp-Kindergarten? &#x201E;Wir möchten den Kindern spielerisch Grundlagen zur gesunden und naturgemäßen Lebensweise vermitteln&#x201D;, erklärt Monika Buchmann, die Leiterin des Kindergartens. Und das auf den Grundlagen einer gesunden Lebensweise, wie sie Sebastian Kneipp einst definierte. In dieser Podcast-Episode steht Monika Buchmann den Fragen der Antenne-Redaktion Rede und Antwort.</itunes:summary>
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<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 23:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Das Schwesternprojekt für Witten und Umgebung</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, die zuhören und Anregungen geben. Neben den Eltern, Freunden und Verwandten können dies auch Menschen außerhalb des Familienkreises tun. Gleichzeitig wünschen sich einige Frauen, die keine Kinder haben, oder deren Kinder bereits erwachsen sind, mehr Kontakt zu jungen Menschen. Daher bringt das Große Schwester Kleine Schwester - Projekt in Witten Mädchen und Frauen zusammen. Das &#x201E;SchwesternProjekt&#x201D; für die Städte Witten, Herdecke, Bochum Dortmund wird von der Freiwilligenagentur Fokus betreut. Die Initiatorin Andrea Fischer erzählt über ihr Projekt. </description>
<itunes:subtitle>Thema: Das Schwesternprojekt für Witten und Umgebung</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Kinder und Jugendliche brauchen Menschen, die zuhören und Anregungen geben. Neben den Eltern, Freunden und Verwandten können dies auch Menschen außerhalb des Familienkreises tun. Gleichzeitig wünschen sich einige Frauen, die keine Kinder haben, oder deren Kinder bereits erwachsen sind, mehr Kontakt zu jungen Menschen. Daher bringt das Große Schwester Kleine Schwester - Projekt in Witten Mädchen und Frauen zusammen. Das &#x201E;SchwesternProjekt&#x201D; für die Städte Witten, Herdecke, Bochum Dortmund wird von der Freiwilligenagentur Fokus betreut. Die Initiatorin Andrea Fischer erzählt über ihr Projekt. </itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 20:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Katharina Eva Volk</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Katharina Eva Volk ist Autorin. Mädchenbücher schreibt sie, um ganz genau zu sein. 1971 in Witten geboren, lebt sie heute in Baden-Württemberg. Dort schreibt sie Romane mit Titeln wie &#x201E;Liebeschaos auf Französisch&#x201D; oder &#x201E;Ein Lehrer zum Knutschen&#x201D;. Ihr neuester Roman ist &#x201E;Der Liebesretterclub&#x201D; (April 2010). Die Hauptfigur ihres neuen Romans ist Vivi, die einen Liebesretterclub gründet, als sich die Eltern der besten Freundin trennen wollen und auch ihre eigenen Großeltern ernsthaft über eine Trennung nachdenken. Die Idee zum aktuellen Roman holte sie sich bei ihren Lesungen. &#x201E;Bei meinen Lesungen und Begegnungen mit Kindern bemerke ich, wie gegenwärtig das Thema Trennung leider oft ist&#x201D;, erzählt sie. Im vorliegenden Interview berichtet sie über ihre Arbeit.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Katharina Eva Volk</itunes:subtitle>
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<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 00:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Thema: Förderverein Denkmal Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg)</title>
<itunes:author>Antenne Witten</itunes:author>
<description>Am 9. März 1849 wurde der Ennepetaler Bahnhof der Öffentlichkeit übergeben und damit gilt er als einer der ältesten Bahnhöfe in Deutschland. Das Problem: Wer heute mit dem Zug in Ennepetal hält beschleicht nicht selten der Gedanke, dass seit März 1849 auch nicht mehr viel an dem Bahnhof verändert wurde. Er befindet sich in einem erbarmungswürdigen Zustand. Aber dies könnte sich ändern, wenn es nach dem Willen des Fördervereins Denkmal Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg) e.V. geht. Dieter Dummann ist der 2. Vorsitzende des Vereins und unser Gesprächspartner in dieser Podcast-Episode, in der er uns erzählt, wie die Enthusiasten den Bahnhof vor dem endgültigen Verfall retten möchten. Die Deutsche Bahn hat das Gebäude schon vor Jahren verkauft, der öffentlichen Hand fehlt es an Geld das architektonisch interessante Gebäude zu erhalten. Also ist einmal mehr der Enthusiasmus von Bürgern gefragt. In diesem Fall vorwiegend Bürgern aus dem Dreistädteecke Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm.</description>
<itunes:subtitle>Thema: Förderverein Denkmal Bahnhof Ennepetal (Gevelsberg)</itunes:subtitle>
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<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
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